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BBS Wechloy Aktuell


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29. April 2008

BBS-Wechloy auf dem Weg zum Schulprogramm

Einen ganzen Tag Zeit nahmen sich die Schulleitung, die Abteilungsleitungen, die Steuergruppe und Mitglieder des Schulvorstandes der BBS-Wechloy am Donnerstag, den 24.04.2008 um sich von Herrn Ministerialrat Armin Lohmann, der eigens aus dem Kultusministerium in Hannover angereist war, aus erster Hand zu Fragen der Schulprogrammentwicklung schulen zu lassen.

Armin Lohmann gilt als „Vater der Eigenständigen Schule“ in Niedersachsen. Eigenständigkeit bedeutet hier, dass die Schulen „vor Ort“ einerseits mehr Entscheidungs- und Handlungsspielräume erhalten und andererseits den Entwicklungsprozess der Schule systematisch ergebnisorientiert gestalten. „Mit dem Schulprogramm gibt sich eine Schule hierbei eine explizite und sehr klare Zukunftsvorstellung, die z.B. in einer Zukunftswerkstatt erarbeitet worden sein kann, und gleichzeitig einen pragmatischen Handlungsrahmen für den Schulentwicklungsprozess, der sich u.a. in Zielen und Maßnahmen konkretisiert“, so Armin Lohmann in der Diskussion mit uns. „Indem unsere Schule am Schulprogramm arbeitet, arbeitet sie am eigenen Profil und auch an der eigenen Identität als dem verlässlichen und verbindenden Kern der pädagogischer Arbeit in der BBS-Wechloy“, fügte Ernst Jünke, Schulleiter der BBS-Wechloy, hinzu. „Damit kann dann von der Schulprogrammarbeit und von dem fertigen Schulprogramm auch ein Stück Sinnstiftung für die Schule ausgehen“, ergänzte Gottfried Rickels, Kollege und Mitglied der Steuergruppe der Schule.

 

Alle Beteiligten empfanden die Ausführungen Lohmanns und die sich anschließenden offenen Diskussionen sehr bereichernd. Herr Lohmann kündigte an, den Entwicklungsprozess der BBS-Wechloy im Blick behalten und gelegentlich erneut zu weiterem Austausch anreisen zu wollen. (LI)

 

Bilder aus der Veranstaltung können Sie hier einsehen.



27. April 2008

Praktika führen unsere Schüler/innen auch ins Ausland

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen.“ Dies war gleichsam das Motto der gelungenen Präsentation der Schüler/innen der Berufsfachschule für Kaufmännische Assistenten – Schwerpunkt Fremdsprachen und Korrespondenz, die Ihre Erfahrungen aus ihren Praktika vorstellten.

Die Auslandspraktika führten unsere Schüler/innen in diesem Jahr nach Spanien, Frankreich, Malta und sogar nach Brasilien. Überall wurden Betriebspraktika durchgeführt. So wurden nicht nur Einblicke in die Kultur gewonnen, es konnten auch konkrete Erfahrungen im Berufsalltag dieser Länder gesammelt werden. (LI)

 

Fotos von der Präsentation und von den Stellwänden sind hier abgelegt.



20. April 2008

„Der Koffer“ von Alina Günther, 2008

Im Deutschunterricht entstehen zu Ad-hoc-Schreibaufträgen zuweilen kleine Meisterwerke, die literarische Qualitäten andeuten. Junge Menschen zeigen dabei ihr manchmal besonderes Gefühl für Situationen, für Szenen. Kommt ein poetisches Ausdrucksvermögen hinzu, führt dies zu Leistungen, die auch schon ein Auszug aus einem Roman oder aus einer Erzählung sein könnten. Ein Beispiel hierfür, das im Deutschunterricht einer Klasse der Kaufmännischen Assistenten für Fremdsprachen und Korrespondenz entstand und von der Klasse als besonders wertvoll ausgewählt wurde, wird hier vorgestellt. Alina Günther: „Der Koffer“ (LI)

Alina Günther: "Der Koffer"



20. April 2008

Lehrer/innen der BBS-Wechloy drücken die Schulbank

Dass das „lebenslange Lernen“ nicht bloß ein Schlagwort bleibt, das bewiesen am 14. und 15. April die Lehrer/innen unserer Schule, als sie an der Weiterbildung „Kommunikationstraining“ teilnahmen.

 

Kommunikation, das ist eine berufliche Schlüsselqualifikation unserer Absolventinnen und Absolventen, die wir gezielt aufbauen, festigen und weiterentwickeln wollen. Hierzu bedarf es neben einer guten Theorievermittlung vor allem auch des Trainings von Kommunikationssituationen aus dem beruflichen Alltag.

Wie die Kommunikationskompetenz gut angebahnt und auch im Fachunterricht immer wieder gefördert werden kann, das war zentrales Thema der Schulung, die bei den Lehrkräften auf sehr positive Resonanz stieß: „Kommunikation in Berufssituationen, darüber kann man gar nicht genug wissen. Gut, dass wie hier die Gelegenheit hatten, uns kompakt an 2 Tagen damit zu befassen“, so Christiane Hacker-Horstmeyer, Lehrerin an unserer Schule.

 

Die Erkenntnisse der Fortbildung werden in Fachbereichtskonferenzen bearbeitet und in den Unterricht hinein umgesetzt. So erhält die Fortbildung praktische Relevanz. (LI)

 

Bilder der Fortbildung vom 14.04.2008

 



26. Februar 2008

Mittel von Stadt und Land in gemeinsames Budget zusammengeführt

Am Freitag, den 15.02.2008 konnten die vier Berufsbildenden Schulen in Oldenburg mit der Stadt Oldenburg (Oldb.) nach vierjähriger Vorbereitungszeit den Vertrag unterzeichnen, aus dem heraus sie zukünftig jeweils eine freiere, eigenständigere Bewirtschaftung der ihnen aus Stadt und Land zufließenden Mittel gestalten können. Alle den Schulen zur Verfügung stehenden Mittel werden in den Schulen jeweils in einem Topf zusammengeführt, der durch die Schule beplant und verantwortet wird. Die Schulen erhalten so einen größeren Handlungsspielraum und mehr Verantwortung für die Mittelverwendung. Damit konkretisiert sich ein Paradigma der Schulentwicklung, das der vermehrten „Verantwortungsübernahme vor Ort“, überzeugend im Feld der Finanzierung von Schule.

 

Diese Zusammenarbeit von Stadt, Land und Schule, die in Niedersachsen, ausgenommen die ProReKo-Schulen, erstmals vereinbart wurde, steht im Kontext moderner Schulentwicklung, in der Schulen einerseits größere Entscheidungsspielräume eröffnet werden, andererseits eine klare Ergebnisorientierung erwartet und gefördert wird. Beides steht im Dienste einer möglichst optimalen Ausrichtung der Schule auf die auch regional unterschiedlichen Bedürfnisse aller an Schule beteiligten Menschen und Gruppen, auf die Bedürfnisse unserer Gesellschaft und Region insgesamt.

 

Den Schulen wird kein „Blankoscheck“ ausgestellt. Das den Schulen mit diesem Schritt entgegengebrachte Vertrauen ist ganz darauf gerichtet, dass Schule den Bildungsauftrag optimal erfüllt. (LI)

 

Artikel aus der Nordwest-Zeitung, Oldenburg



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