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BBS Wechloy Aktuell


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30. Mai 2008

Lutz Stratmann besucht die Klasse 11a unserer Fachoberschule Wirtschaft

Am Freitag, 30.05.2008, besuchte der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, der Oldenburger Lutz Stratmann, die Klasse 11a unserer Fachoberschule Wirtschaft. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse, namentlich Malte Mammes, hatten Herrn Minister Stratmann und Herrn Krause aus dem Autohaus Rosier, der dort für die Ausbildung verantwortlich ist, eingeladen.

Von Herrn Stratmann wollten die Schülerinnen und Schüler aus erster Hand etwas aus dem „Alltagsleben eines Politikers“ erfahren. Zudem wollten sie Fragen und Probleme der Landespolitik diskutieren. Hierzu war auch Herr Krause eingeladen. So konnten die Themen aus der Sicht des Ministers und eines mittelständischen Unternehmens beleuchtet werden.

Die Gesprächsthemen waren im Rahmen eines Unterrichtsprojektes mit ihrer Politiklehrerin Inga Ewers vorbereitet worden; die Veranstaltung hatten die Schülerinnen und Schüler weitgehend selbständig geplant und organisiert.

 

Herr Stratmann stand denn auch zunächst den Fragen der Schülerinnen und Schüler Rede und Antwort. So erfuhren sie, dass Herr Stratmann in Oldenburg aufgewachsen ist, in Münster Jura studiert hat und schon früh in Ämtern politische Verantwortung übernommen hat.

Herr Stratmann ist, erfuhren die Schüler/innen, mit Leidenschaft Politiker, der in seinem Ressort gestaltend an wichtigen Gegenwarts- und Zukunftsthemen arbeitet – und dies an 80 Stunden in der Woche.

 

In der Diskussion dann wurde zunächst die Bedeutung der Bildung für die persönliche und gesellschaftliche Zukunft in einer globalisierten Welt thematisiert. Herr Stratmann berichtete lebendig von Eindrücken, die er auf Chinareisen sammeln konnte, und machte so deutlich, dass unsere Wirtschaft es im internationalen Wettbewerb dann besonders schwer haben wird, wenn wir Bildungschancen nicht nutzen. Herr Krause stimmte dem ausdrücklich auch aus regionaler Sicht zu. Bildung, so stellte Herr Krause fest, ist der Rohstoff, aus dem die Zukunft gebaut wird.

Weiterhin kamen die Themen Steuern, Studienbeiträge und Oldenburg, „Stadt der Wissenschaften 2009“, zur Sprache. Die Projekte, die in Oldenburg zur „Stadt der Wissenschaft 2009“ unter dem Motto „Übermorgenstadt Oldenburg“ anlaufen, machen die Stadt nicht nur überall bekannt, sie zeigen auch, was im Zusammenwirken vieler Mitstreiter in einer Stadt zukunftszugewandt erdacht, erforscht und umgesetzt werden kann, führte Minister Stratmann aus. Zu diesem Thema hatte Herr Stratmann vorab auch ein Gespräch mit Ernst Jünke, dem Schulleiter der BBS-Wechloy, geführt.

Den Schülerinnen und Schülern gab Herr Stratmann abschließend mit auf den Weg, sich bei der Berufswahl davon leiten zu lassen, einen Beruf zu wählen, den man mit Begeisterung ausüben kann und will.

 

Im Nachgang äußerten die Schülerinnen und Schüler sich sehr positiv über die Begegnung mit einem Minister: Herr Stratmann sei sehr authentisch gewesen, habe auch aus seinem Privatleben berichtet und man habe ihm wirklich anmerken können, dass er seine Arbeit gerne macht. Zu den Themen hätte man sich noch länger austauschen können, dafür habe dann aber einfach die Zeit gefehlt. Auch die Fachlehrerin Frau Ewers war mit dem "Politikunterricht aus erster Hand" sehr zufrieden, "da so Politik hautnah in den Unterricht gebracht wurde." (LI)

 

Zu Fotos geht es hier ...

 

Die Mittwochszeitung berichtete am 04.06.2008



28. Mai 2008

Grenzüberschreitender Informationsaustausch in der Ausbildung von Tourismusfachleuten

15 Groninger Kolleginnen und Kollegen zu Gast in der BBS-Wechloy, Oldenburg

 

Am vergangenen Dienstag konnte Uwe Behrens, Abteilungsleiter unserer Abteilung 4, Dienstleistungsberufe, 15 Kolleginnen und Kollegen des Norderport College in Groningen in Wechloy begrüßen, die sich über unsere Ausbildungsangebote im Bereich Tourismus informieren wollten. Nach der Vorstellung unserer Schule und einer Präsentation durch unsere Kolleginnen Roes, Schwemmers und Siemer zum Thema, konnte angeregt über die Ausbildungsinhalte in der Schule, die Ausbildung in den Ausbildungsbetrieben, das Duale System, über Projekte und über die Anforderungen in den Abschlussprüfungen diskutiert werden.

Der Austausch wird fortgesetzt werden, eine Einladung aus Groningen liegt bereits vor. (LI)

 



29. April 2008

BBS-Wechloy auf dem Weg zum Schulprogramm

Einen ganzen Tag Zeit nahmen sich die Schulleitung, die Abteilungsleitungen, die Steuergruppe und Mitglieder des Schulvorstandes der BBS-Wechloy am Donnerstag, den 24.04.2008 um sich von Herrn Ministerialrat Armin Lohmann, der eigens aus dem Kultusministerium in Hannover angereist war, aus erster Hand zu Fragen der Schulprogrammentwicklung schulen zu lassen.

Armin Lohmann gilt als „Vater der Eigenständigen Schule“ in Niedersachsen. Eigenständigkeit bedeutet hier, dass die Schulen „vor Ort“ einerseits mehr Entscheidungs- und Handlungsspielräume erhalten und andererseits den Entwicklungsprozess der Schule systematisch ergebnisorientiert gestalten. „Mit dem Schulprogramm gibt sich eine Schule hierbei eine explizite und sehr klare Zukunftsvorstellung, die z.B. in einer Zukunftswerkstatt erarbeitet worden sein kann, und gleichzeitig einen pragmatischen Handlungsrahmen für den Schulentwicklungsprozess, der sich u.a. in Zielen und Maßnahmen konkretisiert“, so Armin Lohmann in der Diskussion mit uns. „Indem unsere Schule am Schulprogramm arbeitet, arbeitet sie am eigenen Profil und auch an der eigenen Identität als dem verlässlichen und verbindenden Kern der pädagogischer Arbeit in der BBS-Wechloy“, fügte Ernst Jünke, Schulleiter der BBS-Wechloy, hinzu. „Damit kann dann von der Schulprogrammarbeit und von dem fertigen Schulprogramm auch ein Stück Sinnstiftung für die Schule ausgehen“, ergänzte Gottfried Rickels, Kollege und Mitglied der Steuergruppe der Schule.

 

Alle Beteiligten empfanden die Ausführungen Lohmanns und die sich anschließenden offenen Diskussionen sehr bereichernd. Herr Lohmann kündigte an, den Entwicklungsprozess der BBS-Wechloy im Blick behalten und gelegentlich erneut zu weiterem Austausch anreisen zu wollen. (LI)

 

Bilder aus der Veranstaltung können Sie hier einsehen.



27. April 2008

Praktika führen unsere Schüler/innen auch ins Ausland

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er viel erzählen.“ Dies war gleichsam das Motto der gelungenen Präsentation der Schüler/innen der Berufsfachschule für Kaufmännische Assistenten – Schwerpunkt Fremdsprachen und Korrespondenz, die Ihre Erfahrungen aus ihren Praktika vorstellten.

Die Auslandspraktika führten unsere Schüler/innen in diesem Jahr nach Spanien, Frankreich, Malta und sogar nach Brasilien. Überall wurden Betriebspraktika durchgeführt. So wurden nicht nur Einblicke in die Kultur gewonnen, es konnten auch konkrete Erfahrungen im Berufsalltag dieser Länder gesammelt werden. (LI)

 

Fotos von der Präsentation und von den Stellwänden sind hier abgelegt.



20. April 2008

„Der Koffer“ von Alina Günther, 2008

Im Deutschunterricht entstehen zu Ad-hoc-Schreibaufträgen zuweilen kleine Meisterwerke, die literarische Qualitäten andeuten. Junge Menschen zeigen dabei ihr manchmal besonderes Gefühl für Situationen, für Szenen. Kommt ein poetisches Ausdrucksvermögen hinzu, führt dies zu Leistungen, die auch schon ein Auszug aus einem Roman oder aus einer Erzählung sein könnten. Ein Beispiel hierfür, das im Deutschunterricht einer Klasse der Kaufmännischen Assistenten für Fremdsprachen und Korrespondenz entstand und von der Klasse als besonders wertvoll ausgewählt wurde, wird hier vorgestellt. Alina Günther: „Der Koffer“ (LI)

Alina Günther: "Der Koffer"



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