Suchen

BBS Wechloy Aktuell


Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82

31. Mai 2017

Wirtschaftsunterricht echt und hautnah auf der OLB-Hauptversammlung - Schülerinnen und Schüler aus Oldenburg zur Gast

Diese Unterrichtsstunden im Fach Wirtschaft waren abwechslungsreich und spannend: Anstelle der Theorie standen am Mittwoch, 24. Mai 2017, praktische Erfahrungen auf dem Lehrplan für insgesamt mehr als 100 Schülerinnen und Schüler sowie Studierende aus dem Nordwesten: Die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) hatte Schulen und Hochschulen die Möglichkeit zur Teilnahme an ihrer or-dentlichen Hauptversammlung eröffnet. Die Bankklasse der Berufsbildenden Schulen Wechloy nahm die Einladung gern an und besuchte mit einer 20-köpfigen Gruppe um Lehrkraft Jens Knappe die Ver-anstaltung.

Vor rund 800 Aktionären und weiteren Gästen berichtete die Bank in der Messehalle der Weser-Ems-Hallen über ihre Geschäftsentwicklung. Der Austausch zwischen Aktionären, Aufsichtsrat und Vor-stand wie auch die Abstimmung über die einzelnen Tagesordnungspunkte rundeten das Erlebnis ab. Kurz vor Beginn der Hauptversammlung hatte sich Patrick Tessmann, Vorstandsvorsitzender der OLB, kurz Zeit genommen, die Gruppe persönlich zu begrüßen.

(Pressemitteilung der OLB)

Foto



30. Mai 2017

Bericht über die Klassenfahrt der BA1C nach Hamburg

Pünktlich um 09:06 Uhr stiegen wir alle gemeinsam in die Nordwest Bahn, die uns alle nach Hamburg bringen sollte. Um ca. 12 Uhr waren wir dann in unserem Hotel, „Die Superbude“ im Hamburger Szenestadtteil St. Pauli, angekommen. Nachdem wir unsere Koffer abgestellt hatten, gab es für ca. 45 Minuten die Möglichkeit, die Umgebung des Hotels zu erkunden.

Dann trafen wir uns alle um 12:45 Uhr am Hotel, um zu unserem ersten Programmpunkt, der Holsten Brauerei zu gehen. Zu Beginn der Besichtigung wurden alle Teilnehmer mit einem kleinen Gutschein ausgestattet, um sich im Brauereishop ein kleines Andenken, wie Flaschenöffner, einen Pitcher oder T-Shirts zu kaufen. Dann wurde uns in einem Kurzfilm die Geschichte von Carlsberg, der Muttergesellschaft von Holsten, erklärt. Nach dem Kurzfilm haben wir die Brauanlagen besichtigt. Hier wurde alles sehr genau erklärt und auch Schülerfragen fanden Gehör. Der absolute Höhepunkt der Besichtigung war allerdings die Verkostung im Anschluss an die Besichtigung. Es standen verschiedene Biersorten und auch verschiedene alkoholfreie Getränke auf dem Tisch. Zum Essen, welches aus Dunkelbrot mit Schinken bestand, gab es für jeden Teilnehmer ein frisch gezapftes Holsten. Nach der Verköstigung gab es dann noch zwei gemeinsame Gruppenbilder, da einige Mitfahrer das erste Gruppenbild bereits vergessen hatten.

Als nächster Punkt stand Freizeit auf dem Programm. Die Klasse teilte sich in kleinere Gruppen auf und erkundete Hamburg. Der nächste gemeinsame Termin war das Abendessen um 19 Uhr. Um ca. 19 Uhr trafen dann alle Schüler und Lehrer bei dem Restaurant „Heimathafen“ ein, um gemeinsam zu speisen. Die Mehrzahl der Schüler bestellte leckere, große Burger. Ein besonders schöner Punkt war, dass sich die vorherigen Grüppchen beim Essen aufteilten und so jeder etwas zu erzählen hatte.

Im Anschluss war den Rest des Abends Freizeit angesagt. Ein Großteil der Klasse setzte sich in ein großes Zimmer im Hotel und verbrachte den Rest des Abends dort bei Kartenspielen, Karaoke und netten Gesprächen. Dies ging allerdings nicht bis allzu spät in die Nacht, da am nächsten Tag schon um 10:30 Uhr der nächste Termin anstand.

In der deutschen Bundesbank lauschten wir alle gespannt einem Vortrag Linda Neumanns, die ihre Sache sehr gut machte. Sie ließ viele Schülerfragen zu und sprach unter anderem über die Themen „Bundesbank und Eurosysteme“, „Preisniveaustabilität als geldpolitisches Ziel“, „Geldpolitik in der Normalzeit“ und „Geldpolitik in der Krise“. Als der Vortrag zu Ende war und gefragt wurde, ob es noch Fragen gibt, sagte Herr Lindenberg für alle: „Wir haben keine weiteren Fragen!“

Wir mussten tatsächlich auch schnell weiter zu unserem nächsten „Höhepunkt“, dem JumpHouse. „Höhepunkt“ beschreibt diese große Trampolinanlage ganz gut. Allerdings gab es hier nicht nur gewöhnliche Trampoline, wo man einfach in die Höhe springt. Aber von Beginn an: Es empfing uns ein „Tier“ (er selbst würde sich wohl so bezeichnen), der uns mit einem „kleinen“ Aufwärmprogramm auf Betriebstemperatur brachte. Als Nächstes ging es in 1 vs 1 Kämpfe mit Schaumstoffbalken, mit denen man sein Gegenüber in ein weiches Würfelbad schubsen sollte. Erste Regel war, dass man nicht auf den Kopf hauen sollte - was natürlich sofort missachtet wurde. Es folgten Teamwettkämpfe in u.a. Brennball. Des Weiteren waren hohe Basketballkörbe vor Ort, wo man via Trampolin ein ‚Dunkin’ machen konnte, wenn man denn an den Korb kam. Alle strengten sich bei den Teamspielen so sehr an, dass alle zum Abschluss einer erfrischenden Dusche entgegenstrebten. Der einzige Haken am JumpHouse ist, dass es keine Duschen gibt und so machten sich 22 wohlriechende Schüler und zwei Lehrkräfte mit dem Zug auf den Heimweg. Einziger Vorteil: Wenigstens hatten wir so ein Zugabteil für uns.

Thorben Robbers & Fabian Becker

Fotos



23. Mai 2017

„Das zweite Gesicht“ – Maskenperformance

Die Schülerinnen und Schüler unserer drei Sprachlernklassen (BVJA) entwerfen, gestalten und bauen aus vielen verschiedenen Materialien „überdimensionierte“ Masken und hauchen ihnen Leben ein – mal schaurig-schön, mal komisch-gigantisch, mal anrührend-verzaubernd. Lassen Sie sich überraschen und bestaunen Sie wie vielseitig das „Zweite Gesicht“ sein kann! Mit dieser Performance haben die Schülerinnen und Schüler am diesjährigen Kulturfestival Walk `n`Art am 19. Mai teilgenommen.

Leitung: Ruth Klütsch, Esther Heetderks

Mitwirkende: Nechirvan Alrashid, Jawad Mirzai, Alaa Sino, Utman Khalil Ismail, Nashbir Al Ali, Dilgash Murad, Ibrahim Ceesay, Dulbir Murad, Maather Alhamod, Mamadou Barry Pathé, Mariam Mohammad Reza, Amadoudian Diallo, Saadallah Yousif, Muharam Alizadeh, Esraa Sino, Ghalia Findi Qero, Ibrahim Daoud Khalaf, Dilovan Murad, Fakheraldin Ali, Karwan Alrashid, Mahma Musa Khalil, Rami Basil Aboo, Heriwan Elham Sabri, Jalal Mirza Jundi, Sulaiman Saeed, Allen Hasima, Siad Nawaf Findi, Ali Hasan Ramdan, Maraan Khalaf Halo, Dilshad Naamo, Mohammad Haj Saleh, Mohannad Alhamod, Hogir Ilham Sabri, Mamoudou Sow, Adla Aldarwish, Shirwan Naji Rashid

Fotos



03. Mai 2017

Weiterbildungsmesse Bildungsgang Banken

Am 27.04.2017 hat an den BBS Wechloy die fünfte Weiterbildungsmesse im Bildungsgang Banken stattgefunden. In der Aula der Berufsschule versammelten sich ca. 90 Auszubildende der verschiedenen Kreditinstitute, um sich darüber zu informieren, welche Möglichkeiten zur Weiterbildung sich ihnen nach Abschluss ihrer Ausbildung bieten. „Das Tolle an dieser Veranstaltung ist, dass hier die wichtigsten Weiterbildungsinstitute für Bankkaufleute zentral an einem Ort ihre Studiengänge vorstellen und so der Vergleich der Angebote erleichtert wird. Das macht diese Veranstaltung einzigartig.“, so ein Auszubildender aus dem zweiten Ausbildungsjahr.

Nachdem die Beteiligten durch Frau Hacker-Horstmeyer (Abteilungsleiterin der Abteilung 2, Finanz-, Rechts- und Verwaltungsberufe) und Herrn Lindenberg (Bildungsgangleiter Banken) begrüßt wurden, stellte Herr Lindenberg den abwechslungsreichen Ablauf vor. Als Gäste waren auch Auszubildende der BBS 1 Delmenhorst und der BBS Papenburg mit ihren Lehrkräften Frau Borchers, Frau Heinemann und Frau Fischer angereist.

Zunächst erläuterten Herr Ritter von der Genossenschaftsakademie Weser-Ems und Frau Delgado da Luz von der Landessparkasse zu Oldenburg ihr Weiterbildungsangebot für ihre zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Danach folgten die Vorträge von Herrn Theophil – Frankfurt School of Finance and Management –, Frau Büscher – Jade Hochschule – und Herrn Dr. Förster – Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM).

Zwischen den Vorträgen war immer Zeit, sich an den Ständen der Aussteller genauere und individuellere Informationen zu holen. Insgesamt zeigte sich, dass nach der praktischen Phase der Ausbildung und auch bankinternen Weiterbildungen alle Institute die Möglichkeit eines Bachelorabschlusses bieten. Hierbei zeigen sich auch die engen Kooperationen zwischen den bankinternen Instituten und den Fachhochschulen. Interessierte konnten sich im Anschluss über das Thema "Studieren ohne Abitur" informieren.

Am Ende der Weiterbildungsmesse ist von Seiten der Aussteller und der Auszubildenden eine positive Bilanz gezogen und der unbedingte Wunsch geäußert worden, diese Veranstaltung im nächsten Jahr zu wiederholen. In einem eingeholten Online-Feedback, an dem die Schüler mit ihren Smartphones teilgenommen haben, stimmten 90 % der Auszubildenden der Aussage „Ich finde es wichtig, dass eine solche Veranstaltung angeboten wird.“ voll und ganz zu. „Die Rückmeldungen der Schüler bestätigen uns darin, diese Messe anzubieten.“, waren sich Christiane Hacker-Horstmeyer und Max Lindenberg einig. Auch die Vertreter der verschiedenen Institute haben schon ihre Teilnahme für die Weiterbildungsmesse 2018 zugesagt. Weitere Informationen können bei dem zuständigen Bildungsgangleiter Herrn Lindenberg eingeholt werden. (LD)

Fotos



28. April 2017

Alle in einem Boot

Schon nach zwei, drei Minuten wird es unbehaglich. Etwa 120 Schülerinnen und Schüler der BBS Wechloy stehen in einem „Boot“, dessen äußere Begrenzung Klebestreifen auf dem Boden markieren. Etwa 10 m lang ist es und knapp 3 m breit. Die Schüler stehen dicht gedrängt. „So, und nun stellt euch einmal vor, ihr steht nicht auf festem Boden, sondern es schaukelt und schwankt. Ihr müsst euch hinsetzen und es wird noch enger. Ihr sitzt nicht nur ein paar Minuten auf dem Boot, sondern müsst Stunden oder sogar Tage ausharren. Im Bootsrumpf sammelt sich Meerwasser, Urin, Benzin und anderes. Ihr verätzt euch die Beine, es brennt. Auch von oben, wenn die Sonne scheint. Ihr habt Hunger und Durst und Angst um euer Leben.“

Jonas schildert anschaulich die Situation in einem Flüchtlingsboot und alle sind erleichtert, als sie wieder auf ihren Stühlen Platz nehmen können. Wir sind, zum Glück, in der Aula, BBS Wechloy, Oldenburg. Jonas ist nautischer Offizier und fährt beruflich zur See. In seinem Urlaub engagiert er sich bei der Organisation „Jugend rettet“, einem Verein junger Erwachsener, die Seenotrettung auf dem Mittelmeer organisiert. Außer ihm sind noch Deniz und Maxi gekommen, beide Lehramtsstudenten und Botschafter des Vereins in Oldenburg.

Die Einsätze werden mit dem Rettungsboot „Iuventa“ gefahren. „Iuventa“? Da war doch was? Genau, dieses Boot hat es am Osterwochenende in die Tagesschau „geschafft“, weil es so viele Flüchtlinge an Bord genommen hatte, dass es manövrierunfähig wurde und selbst in Seenot geriet. Es ist alles gut gegangen. Ein anderes Boot kam zu Hilfe. Dann ein paar Fakten. Die Iuventa ist ein alter Fischkutter, der in Emden umgebaut und nach Malta überführt wurde. Dort ist der Ausgangspunkt für die Einsatzfahrten. In 2016 wurden insgesamt 6526 Menschen aus Seenot gerettet. Die Gesamtkosten für Kauf, Umbau, Überführung, Verwaltung und die Rettungsmissionen beliefen sich auf 393.000 Euro. Dies ist ein vergleichsweise geringer Betrag, da z.B. keine Lohnkosten anfallen, weil alle ehrenamtlich arbeiten. Finanziert wird ausschließlich über Spenden.

Das Projekt gehört zu den sogenannten NGOs, den Nicht-Regierungs-Organisationen. Der Anteil der Geretteten von diesen NGOs, zu denen auch Sea Watch oder Sea Eye und viele andere gehören, beträgt inzwischen 22 %. Die jungen Leute sehen ihren Einsatz durchaus kritisch, denn sie sind der Meinung, dass die Regierungen in der Pflicht wären, diese Aufgabe zu bewältigen. Sie sehen legale Einreisewege als einzige Lösung an, um das Sterben auf dem Mittelmeer dauerhaft zu beenden.

Allerdings wird ihre Arbeit und werden sie persönlich auch angefeindet. Dass sie den Schleusern in die Hände arbeiten, ist einer der gelindesten Vorwürfe. „Aber,“, so sagen Jonas, Deniz und Maxi, „ein Feuerwehrmann löscht auch den Brand und fragt nicht, warum es brennt.“ Die Drei haben das Publikum mit ihrem Engagement und dem Bericht von ihren Erlebnissen sichtlich beeindruckt, das zeigte der lang anhaltende Applaus am Ende deutlich.

Wer sich über den Verein informieren möchte, kann dies unter www.jugendrettet.org tun, wenn man den Verein mit Spenden unterstützen will, kann man dies unter www.jugendrettet.org/betterplace machen.

Die Veranstaltung kam durch den Kontakt des Kollegen Bernt Pölling-Vocke zustande und wurde von Raimund Kahl (Fachbereichsleitung Politik) organisiert. (BI)

Fotos



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82



News

30. September 2017
Glückliche Gesichter nach der Abschlussaufführung – AG „WiR“ präsentiert fesselndes Theaterstück

28. September 2017
Love was in the air



Kalender