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BBS Wechloy Aktuell


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13. Februar 2011

Innenausbau der Turnhalle geht voran

Nachdem im vergangenen Jahr der Rohbau der Sporthalle abgeschlossen werden konnte, steht nun der Innenausbau auf der Agenda: "Strippen ziehen", Sanitäranlagen einbauen, ... Die Liste der Einzelgewerke zeigt die Komplexität des Gesamtvorhabens. Hier braucht es ein gutes Projektmanagement. (LI)

Fotos vom Status des Innenausbaus

 

 



25. Januar 2011

„Hilfe zur Selbsthilfe“: Fachoberschulklassen erarbeiten große Spende für Mikrokredithilfe für Ghana

2.465 Euro kamen für das Projekt des Religionskurses der Fachober­schulklassen FOW 12a und 12b zusammen. Am Dienstag, 25.01.2011, 13:00 Uhr, wurde der schöne Erfolg des Projektes feierlich begangen.

 

Was war geschehen? Die Schüler/innen hatten sich vom August bis zum Dezember des vergan­genen Jahres im Rahmen des Religionsunterrichtes mit Fragen der Wirtschaftsethik, darin mit den Strukturen wirt­schaftlicher Ungerechtigkeit und den Möglichkeiten zu deren Überwindung auseinandergesetzt. Sie wollen mit dem Projekt ein Zeichen der Hoffnung setzen, anstatt nur die Missstände anzuprangern. So organisierten sie also eine Briefaktion an Praktikums- und Ausbildungsbetriebe, die sich sehr auf­geschlossen zeigten, eine Straßenaktion mit Trommlern in der Fußgänger­zone der Stadt Oldenburg und eine Tombola in den BBS Wechloy.

 

Die Praktikums- und Ausbildungsbetriebe gaben insgesamt  1.390 Euro. Die Barspenden und die Tombola erbrachten weitere 1.075,36 Euro. Insgesamt kamen so 2.465,36 € für den guten Zweck zusammen.

 

Die Verbindung zum Ökumensichen Zentrum, Oldenburg, und er Norddeut­schen Mission, Bremen, waren hilfreich, die Kontakte nach Ghana zu knüp­fen.

Dort wird das Geld von Seiten der Presbyterianischen Kirche an förderungs­würdige Projekte verliehen. Als Kreditnehmer kommen ausschließlich selbst­ständige Kleinbetriebe in Frage, die von Frauen begonnen werden. Beispiele sind eine Schneiderei, ein Markthandel, eine Kleintierzucht u.a. Die Kredite belaufen sich - je nach der konkreten Situation vor Ort - auf einen Betrag zwischen 150,00 € und 300,00 € - sie müssen langfristig zurück­bezahlt werden. Die Rückzahlungen fließen dann wieder in neue Mikrokre­dite.

 

Nach dem Wunsch der BBS-Schüler/innen sollen besonders Frauen be­günstigt werden, die ihre Kinder in eine Berufsschule nach Alavanyo (Volta-Region) schicken – denn, Berufsschulen sind in Ghana nicht kostenfrei, son­dern müssen bezahlt werden.

Das übrige Geld soll derjenigen dortigen Schule direkt zukommen, die Bauhandwerker, Hauswirtschafterinnen und Schneiderinnen ausbildet.

 

Die Schülerinnen und Schüler selbst waren von ihrem Erfolg auch ganz an­getan. Insbesondere hoben sie hervor, dass der konkrete praktische Nut­zen, die Möglichkeit also, wirklich etwas zu bewegen, was gleichzeitig im Ein­klang mit den wohlüberlegten und vielfach fundierten ethischen Überzeu­gungen steht, Mut macht, sich auch weiterhin zu engagieren, wo „Not am Mann ist“.

 

Schulpfarrer Gerhard Heil betonte, dass Hilfe hier und eigentlich immer eine „Hilfe zur Selbsthilfe“ sein müsse und nicht hochmütig daherkommen dürfe – das verlange schon das Bewusstsein um die gemeinsame Verantwortung für die eine Schöp­fung. (HEI u. LI)

 

Die NWZ berichtete



 



19. Januar 2011

Infoabend der Vollzeitschulformen war sehr gut besucht

Die Informationsveranstaltung der Vollzeitschulformen der BBS Wechloy war wieder gut besucht. Wie auch schon in den zurückliegenden Jahren besuchten über 300 Gäste unsere Schule, um sich über unser schulisches Angebot zu informieren.

 

Immer wichtiger werden dabei Fragen der Weiter- und Höherqualifizierung. Wie kann es gelingen, sich durch höhere Bildungsabschlüsse Optionen für das spätere Leben zu eröffnen, auch wenn man nach einem Fachoberschul- oder Berufsoberschulabschluss nicht sofort an Fachhochschulen oder Universitäten studieren möchte.

 

Von besonderem Interesse waren auch unsere berufsqualifizierenden schulischen Ausbildungen in den Berufsfachschulklassen. Wir bilden Kaufmännische Assistentinnen und Assistenten für Fremdsprachen und Korrespondenz und auch für Wirtschaftsinformatik aus. Beiden Schulformen ist gemeinsam, dass mit vielen Unterrichtsstunden im Stundenplan ein hohes Maß an Fachkompetenzen (Fremdsprachenwissen oder Informatikwissen) im Klassenverband so intensiv vermittelt wird, wie es eine duale betriebliche Ausbildung in gleicher Zeit nicht gut kann. Auch dass man gleichzeitig mit seinem Berufsabschluss den schulischen Teil der Fachhochschulreife erarbeiten kann, macht diese Schulform attraktiv.

 

In den Beratungsgesprächen zeigte sich, dass höhere schulische kaufmännische Bildungsabschlüsse aber auch einfach deshalb geschätzt werden, weil damit die Chancen im Berufsleben ganz allgemein steigen könnten. Kompetente Lehrerinnen und Lehrer vermitteln Kompetenzen in Wirtschaftsfragen, die das Verständnis unserer Gegenwart erschließen helfen: Die bei uns vermittelten Inhalte, Methoden und Lerntechniken gewinnen zunehmend ganz generell an Bedeutung. (LI)

 

Fotos von der Veranstaltung





13. Januar 2011

Religionskurs besucht das Frauengefänfgnis in Vechta

Im Rahmen des Religionsunterrichtes zum Thema "Strafvollzug" besuchten wir - Schülerinnen und Schüler aus den Klassen FW12C und FW12D der Fachoberschule Wirtschaft der BBS Wechloy - am 14. Januar 2011 zusammen mit unserer Lehrerin Frau Karstens die Justizvollzugsanstalt für Frauen in Vechta.

 

Lesen Sie hier unsere Erfahrungsberichte

 

 

 



03. Januar 2011

Am 19. Januar 2011 informieren wir über unser weiterführendes Bildungsangebot in den Vollzeitklassen der Berufsfachschule, der Fachoberschule und der Berufsoberschule.

Am Mittwoch, den 19. Januar 2011 informieren Lehrkräfte der Berufsbildenden Schulen Wechloy ab 19.00 Uhr im Foyer des Schulgebäudes Am Heidbrook 10 über ihr umfangreiches Bildungsangebot im Vollzeitbereich.

Die Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I (Realschulabschluss) sowie deren Eltern und Lehrer. Angesprochen werden ebenfalls Absolventen einer dualen Berufsausbildung im Bereich Wirtschaft und Verwaltung, die eine Weiterqualifizierung anstreben. Sie alle sind herzlich eingeladen.

 

Vorgestellt werden die Ein- und Zweijährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit den beiden Schwerpunkten Wirtschaft sowie Verwaltung und Rechtspflege (einschließlich Polizeivollzugsdienst), die Berufsoberschule Wirtschaft sowie die Berufsfachschule für Kaufmännische Assistentinnen und Assistenten mit den Schwerpunkten Wirtschaftsinformatik und Fremdsprachen und Korrespondenz.

 

Die genannten Schulformen verleihen mit ihren Abschlüssen, ggf. über Zusatzangebote im Bereich der Berufsfachschule, die Fachhochschul- oder gar die Hochschulreife. Sie vergeben damit die Berechtigung zum Studium an allen Fachhochschulen bzw. Universitäten. Informieren Sie sich gerne bei uns über diese Zukunftsperspektiven.

 

Weiterführende Informationen zu den Bildungsgängen finden Sie schon jetzt unter folgenden Links:

 

 

 (LI)

 

Bilder der letzten Informationsveranstaltung
Die NWZ informierte über alle Informationsveranstaltungen aller berufsbildenden Schulen

 

 



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