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30. September 2017

Glückliche Gesichter nach der Abschlussaufführung – AG „WiR“ präsentiert fesselndes Theaterstück

Nach einem großen Probenmarathon und kurzfristigen Umplanungen kann die Theater-AG „WiR“ mit viel Stolz auf drei großartige Theater-Aufführungen des Theaterstücks „Letzte Warnung“ am 11. + 12.09.2017 zurückblicken!

Mira (gespielt von Annika) hat genug: Ihre Eltern hören ihr nie zu oder aber bevormunden sie. Sie verhalten sich wie „Helikopter“-Eltern, lassen Mira nicht einmal Tiramisu zum Nachtisch essen („Kaffee am Abend ist nicht gut für dich“), wissen aber gleichzeitig nicht einmal von ihrer Tochter, dass sie Gedichte schreibt, einen Freund und ein besonderes Verhältnis zu ihrer Oma hatte. So beschließt die 17-Jährige für drei Tage von zuhause abzuhauen; ans Meer, irgendwohin, wo sie frei sein kann – und ihre Eltern fordert sie in einem Brief als „letzte Warnung“ auf nachzudenken und etwas an ihrem Familienleben zu verändern. In Rückblenden und parallelen Szenen lässt Annika in der Rolle der Mira die Zuschauer wissen, was sie erlebt hat. Mit Hilfe von nur kleinen Requisiten schafft es Annika bravourös für die Zuschauer Bilder entstehen zu lassen und sie an die Stationen ihrer Reise und Gedanken zu begleiten.

In tiefer Zerrissenheit springt Mutter Claudia (gespielt von Anna) zwischen vielen verschiedenen Emotionen hin- und her: ob von Verzweiflung und Ängsten um ihre Tochter geplagt, von Selbstvorwürfen gezeichnet oder in lauten Wutausbrüchen tobend – Anna bringt alle Gefühlslagen und Selbstzweifel beeindruckend auf die Bühne.

Mit diesen verschiedenen Gefühls- Ausbrüchen konfrontiert wird Vater Thomas (gespielt von Thomas): bisher immer geschäftlich unterwegs und kaum an der Erziehung seiner Tochter beteiligt, muss er sich nun den Fragen, Vorwürfen und Anfeindungen stellen. Aber auch eine kleine, vorsichtige Wieder-Annäherung an seine Frau stellt Thomas in der Rolle des Vaters fesselnd dar. Dass dieses Gefühls-Chaos kein einfaches Unterfangen für ihn ist, zeigt Thomas durch seine vielseitige und überzeugende Interpretation der Vaterfigur.

Gleich in zwei Rollen und damit in doppelter Weise herausgefordert wurde Jasmin: zum einen mimte sie die eher oberflächliche, etwas versnobte Rolle der Sonja, die sich in erster Linie Gedanken um die Namensfindung ihres Babys macht; zum anderen brachte sie in der Figur der Mira als beste Freundin von Marie zum Ausdruck, dass gute Freundschaften viele Dienste leisten können - und manchmal auch als lange Autofahrten mit intensiven Gesprächen zum Ziel führen. Diesen Spagat zwischen den beiden Charakteren hat Jasmin überzeugend gemeistert.

Ein ganz besonderer Dank geht darüber hinaus an Gerlinde Engbers-Höft und Achim Mierwaldt: durch ihr kurzfristiges Einspringen als Souffleuse und in der Technik haben sie einen großen Beitrag geleistet, dass die Aufführungen stattfinden konnten!!! (HEE)

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28. September 2017

Love was in the air

Tränenreiche Abschiedsfeier beendet Schüleraustausch zwischen den BBS Wechloy und der Lawson Brown High School aus Port Elizabeth, Südafrika.

Es waren erlebnisreiche drei Wochen, die die zwölfköpfige Gruppe aus Südafrika, bestehend aus zwei Lehrkräften und zehn Schülern, an den BBS Wechloy verbrachte. Dass der Abschied jedoch so schwer fallen würde, damit hatte vorher keiner gerechnet.

Bereits bei der Ankunft waren die Südafrikaner vom herzlichen Empfang ihrer Gastfamilien überwältigt. Während ihres Aufenthaltes duften die Austauschschüler ein umfangreiches Programm genießen, welches mit dem Kennenlernen der Schüler der Fachoberschule Wirtschaft mit internationaler Ausrichtung begann. Diese entführten sie sogleich zu einer auf Englisch ausgearbeiteten Stadtführung Oldenburgs. Neben der Teilnahme am Unterricht der bilingual geführten Klasse und Klassen der Oberschule Osternburg konnten die Austauschschüler umfangreiche Erfahrungen zum Schul- und Ausbildungssystem sowie den Logistik- und Lagerhaltungssystemen bei Führungen durch die Unternehmen IKEA Möbel und Einrichtungshaus, EDEKA und Hüffermann Transportsysteme GmbH sammeln. Aber auch Besichtigungen des Museumsdorfs Cloppenburg, der Meyer Werft in Papenburg sowie die viertägige Reise nach Berlin mit Besichtigungen des Bundestags, des Checkpoint Charlies, der Gedenkstätte in Sachsenhausen sowie des Mauermuseums haben den Gästen wertvolle Kenntnisse zur Geschichte und Kultur Deutschlands vermittelt.

Freizeitaktivitäten wie. z.B. Segeln auf den Torfkähnen in Bad Zwischenahn, Irren durch das Maislabyrinth sowie Kaffeetrinken in Dangast, welche zusammen mit der bilingualen Klasse der BBS Wechloy bzw. den Gastfamilien durchgeführt wurden, haben des Weiteren dazu geführt, dass das interkulturelle Verständnis füreinander gestärkt wurde. Bei all diesen positiven, gemeinsamen Erlebnissen ist es somit nicht verwunderlich, dass der Abschied voneinander schwer fiel. Höhepunkt der Abschlussgrillfeier in den BBS Wechloy waren die öffentlich vorgetragenen herzzerreißenden Dankesreden der Austauschschüler an die Gastfamilien. Tränen, lange Umarmungen und das Abschlussfoto zeigten deutlich, dass intensive Kontakte, ja sogar tiefgehende Freundschaften entstanden sind.

„Ohne unsere Sponsoren wäre eine Umsetzung des Schüleraustauschs in dieser Form nicht möglich gewesen,“ so Frau Labohm, Projektkoordinatorin und Lehrerin an den BBS Wechloy. Ihr Dank gilt somit nicht nur den Gastfamilien, unterstützenden Kollegen und den Schulleitungen der beteiligten Schulen, sondern auch Herrn Dr. Bernhard Becker, Herrn Bobrink, der DAUN & CIE. AG, der Carl Wilh. Meyer GmbH & Co. KG, der EDEKA Minden-Hannover Logistik-Service GmbH, IKEA Oldenburg und der Raiffeisenbank Oldenburg eG. Der Austausch war eine Bereicherung für alle Beteiligten und wird bestimmt nicht in Vergessenheit geraten. Ein Gegenbesuch ist bereits für das nächste Jahr geplant. (SC)

Basierend auf dem Artikel von Claudia Schwemmers berichtet auch die NWZ in ihrer heutigen Ausgabe vom Schüleraustausch.

Zum NWZ Bericht geht es hier.



27. September 2017

Hoffnung pflanzen

Martin Luther hat einmal gesagt: „Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ Aus einem kleinen Samen, in seiner Größe kaum erkennbar, wird später ein großer Apfelbaum. Und aus einer kleinen guten Tat, aus einem kleinen Projekt mit einem kleinen bisschen Hoffnung kann schließlich etwas Großes entstehen.

Anfang des Jahres hatten Fredo Eilts und Tessen von Kameke Jugendliche dazu aufgerufen, Hoffnung zu pflanzen. Heraus kamen tolle Projekte und die Oberschule Hohenkirchen belegte in der Kategorie "kreativ karitativ" einen der ersten Plätze. Am 20.09.2017 fand in der Stadtkirche die Preisverleihung im Rahmen des Apfelfestes des Kinder- und Jugendfestivals statt. Gut 1000 Jugendliche haben am Wettbewerb teilgenommen. Die Ideen waren vielfältig – umso schwerer fiel es auch der Jury, sich für die Sieger zu entscheiden. Schließlich gab es vier Sieger, unterschieden wurde zwischen Sekundarstufe I und II sowie zwischen künstlerischen und karitativen Projekten. In der Jury saßen Jevers Bürgermeister Jan Edo Albers, Anke Helm-Brandau (Ausschuss für Jugend und Bildung der Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg) sowie Prof. Dr. Andrea Strübind (Freiheitsraum Reformation). (Quelle: http://www.schulzentrum-hohenkirchen.de/unsere-schule/projekte/sonstige-projekte/611-1-preis-im-religionswettbewerb)

Zweite Preise bekamen die BBS Oldenburg-Wechloy (Fachoberschule) in Kooperation mit der JVA Vechta, KonfirmandInnen der Kirchengemeinde Oldenburg, die IGS Friesland Nord (Klasse 9) und die BBS Oldenburg-Wechloy (Berufsoberschule). Zur Preisverleihung waren Ute Karstens (Fachgruppenleiterin Religion/Werte und Normen) und Stephan Günther (Leiter der Abteilung 1) in Begleitung der Schülerin Tina Pannenborg gefahren. Die gewonnenen Apfelbäume werden in Kürze auf der Nordseite der Schule gepflanzt. Die gerahmten Urkunden und das prämierte Bild werden auch einen Ehrenplatz in der Schule finden. (GN/BI)

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26. September 2017

Sprachlernklassen besuchen Oldenburger Künstler

Am 20.09.2017 haben wir im KuBi (Kulturelle Bildung) - Unterricht mit unseren Sprachlernklassen der BBS Wechloy den Oldenburger Künstler H. Lindemann besucht. Die Schüler besuchten das Atelier des Künstlers und bekamen Einblicke in die Ölmalerei und in die Bautechniken seiner beweglichen Skulpturen. Im Rahmen des KuBi-Unterrichts werden wir nun einzelne Elemente aus seinen Bildern kopieren und den Umgang mit Elementarfarben erlernen/vermitteln. (HEE/KLU)

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21. September 2017

Dobro Došli – Herzlich willkommen!

Die Stadt Oldenburg – vertreten durch die Bürgermeisterin Petra Averbeck – begrüßte bereits das siebte Jahr Gäste aus der serbischen Stadt Novi Pazar. Bei den serbischen Gästen handelt es sich um eine Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern einer berufsbildenden Schule – der Ekomosko Trgovinska Skola –, die bereits eine langjährige und freundschaftliche Partnerschaft mit den Berufsbildenden Schulen Wechloy unterhält. Neben kulturellen und gesellschaftlichen Inhalten, steht insbesondere der Austausch von pädagogischen und unterrichtlichen Methoden im Vordergrund. Selbstverständlich wurde auch unsere schöne Stadt und das Oldenburger Land zu Wasser und zu Lande erkundet. (LT)

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