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BBS Wechloy Aktuell


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26. April 2015

Besuch aus Port Elizabeth

Sechs Schülerinnen und Schüler der Lawson Brown High School aus Port Elizabeth (Südafrika) waren in Begleitung ihrer Lehrkräfte für drei Wochen in Deutschland. Sie nahmen an einem Austauschprogramm teil, das Lehrerin Petra Schwarzer (BBS Wechloy) federführend seit letztem Jahr organisiert. Die NWZ berichtete. (SR/BI)

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24. April 2015

Die Theater-AG der BBS Wechloy ist bald wieder auf der Bühne

Am 29.05.15 ist die Premiere beim Schülerkulturfestival "Walk n art" im Wilhelm 13. Das neue Stück "Jetzt aber schnell!" der Theater-AG der BBS Wechloy unter der Regie von Esther Heetderks wird aber natürlich auch an der BBS Wechloy zu sehen sein. Vom 03.06. bis zum 09.06.15 sind insgesamt sechs Aufführungen geplant. Alle weiteren Infos zu den Terminen, zum Stück und zu den Darstellern finden Sie hier.



14. April 2015

Auf nach Norwegen!

Letzten Freitag sind David D Amico, Nina Kuschel, Lea-Marie Strauß und Jacqueline Rödel nach Lillehammer in Norwegen aufgebrochen, um dort ein dreiwöchiges Praktikum zu absolvieren. Zwei Norwegerinnen waren bereits im März hier: Ingvild Ringen Jondal war bei der Touristeninformation in Wiesmoor, Else Bekkemellem bei der Touristeninformation in Jever. Begleitet wurden die Beiden vom Kontaktlehrer Arnstein Lien aus Lillehammer.  (AS/BI)

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23. März 2015

„Die Nacht, in der die Mauer fiel“ – Eine Lesung mit Renatus Deckert

Etwas Besonderes wurde den Schülerinnen und Schülern – kurz bevor es in die Osterferien geht – am Montag geboten.

Auf Einladung des Kollegen Stephan Günther berichtete der Publizist Renatus Deckert, geboren und aufgewachsen in Dresden, von seiner Kindheit in der ehemaligen DDR. Er erzählte sehr anschaulich vom Schlange stehen, vom als Rennpappe berühmt gewordenen Trabant, auf den man schon einmal 12, 15 oder gar 17 Jahre warten musste. Bewusst geworden sei ihm die Tatsache, in einem Land zu leben, in dem es u.a. keine Reisefreiheit gab, besonders in dem Moment, als er einen Flyer von den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg in der Hand hielt. Der damals etwa Zwölfjährige beschloss: „Da möchte ich hin!“. Der große Bruder lächelte nur und antwortete: „Das geht nicht, Bad Segeberg liegt im Westen.“

Im Anschluss las Renatus Deckert aus seinem Buch „Die Nacht, in der die Mauer fiel“, erklärte die politischen Hintergründe und sprach mit den Schülern über den Mauerfall. Die Zuhörer zeigten sich beeindruckt. Die meisten von ihnen sind erst nach 1989 geboren  und kennen die Ereignisse höchstens aus dem Geschichtsunterricht. (GÜ/BI)

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05. März 2015

65 Jahre Europa – Das Vermächtnis der Gründungsväter

Was für viele Schülerohren sicher erst einmal nicht besonders spannend klingt, entpuppte sich als multimediale Zeitreise, lebendig von dem Journalisten und Politologen Ingo Espenschied erzählt.

Eurokrisen, Eurokraten oder Gesetze über krumme Gurken. Das ist das Bild, das viele mit Europa verbinden. Doch wie ist Europa wirklich? Warum wurde es von seinen Gründungsvätern Robert Schuman, Jean Monnet und Konrad Adenauer vor 65 Jahren geschaffen? Wie hat es sich seitdem entwickelt? Und was können wir noch heute – für die Zukunft Europas – von den Gründungsvätern lernen?

Auf diese Fragen ging der überzeugte Europäer Espenschied in seiner etwa einstündigen multimedialen Live-Dokumentation ein. „In einer globalisierten Welt gibt es zu Europa keine Alternative, auch wenn das bedeutet, nationale Interessen den gemeinsamen Entscheidungen manchmal unterzuordnen“, ist sich Ingo Espenschied sicher. „Aufpassen müssen wir allerdings, dass die Bürger bei alldem nicht vergessen werden.“

Zum Schluss ermunterte Herr Espenschied die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten zu nutzen und das europäische Ausland zu erkunden. „Was würden die Gründungsväter sagen, wenn sie wüssten, dass man heute ohne Reisepass und Grenzkontrollen quer durch Europa reisen kann.“ Diese Vorlage nutzte Schulleiter Oliver Pundt, um darauf hinzuweisen, dass die Schule seit Jahren den Titel Europaschule trägt. „Keine andere berufsbildende Schule vermittelt so viele Mobilitäten über das Austauschprogramm Erasmus+ wie die BBS Wechloy. Informieren Sie sich bei Ihren Klassenlehrern!“, forderte Herr Pundt die Zuhörer auf.

Abschließend dankten Helge-Peter Ippensen vom Europäischen Informationszentrum, der als Vertreter der Niedersächsischen Staatskanzlei anwesend war, Oliver Pundt und Raimund Kahl – Fachbereichsleiter für Politik – dem Referenten sehr herzlich für diese gelungene Geschichts- bzw. Politikstunde. (BI)

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